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Bioegasanlage

Dient der Erzeugung von Strom und Wärme aus Biomasse. Zusammen mit der Gülle werden Nachwachsende Rohstoffe (z.B. Roggen, Weizen, Sonnenblumen, Mais) vergoren und das entsehende Gas in einem Blockheizkraftwerk in Strom und Wärme umgewandelt.

Die Biogasanlage besteht aus einer Güllevorgrube, einem Fermenter und Zwischenlagerbehälter. Die Biogasanlage wird ausschließlich mit Inputstoffen wie Rinder- und Schweinegülle und Ganzpflanzensilagen betrieben. Diese Stoffe sind nach EEG-Gesetz zugelassen. Die dabei frei werdende Energie wird in elektrische Energie (Einspeisung in das öffentliche Netz des EVUs) und Wärmeenergie umgewandelt.

Die beim Verbrennungsprozess gewonnene Wärme wird über ein Nahwärmenetz zu den Jühnder Haushalten transportiert, um damit Räume zu heizen und warmes Wasser zu erzeugen. Damit kann die Grundlast an Wärme abgedeckt werden. Der entstehende Fermentationsrückstand wird entsprechend den Regeln auf die Ackerflächen ausgebracht.

FeststoffeintragDer Feststoff-Container fasst ca 35to an NaWaRo. Er wird täglich gefüllt. Über einen automatischen EIntrag wird mittels Schnecken das silierte Material in den Fermenter befördert.